Fusilli Grandi n° 334

Die neue, schmackhafte Kreation der De Cecco Fusilli Grandi stellt die größte und fülligste Variante aus der Familie der Fusilli dar und ist für diejenigen gedacht, die in Bezug auf die Stärke der Pasta den anspruchsvollsten Gaumen haben. Bissfest, rau und konsistent - durch diese Eigenschaften inspirieren sie zu zahlreichen unterschiedlichen Rezepten: sie sind für kräftige, sowohl weiße, als auch rote Fleischsaucen geeignet, ideal zum Sautieren mit saisonalem Gemüse und optimal zur Zubereitung frischer Nudelsalate mit unschlagbarer Bissfestigkeit.
Erhältlich in Packungen zu 500 g.

  • Kochzeit:15 min - Al dente: 13 min
Fusilli Grandi n° 334
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Unsere Methode

Aufmerksamkeit, Sorgfalt, Erfahrung und Qualität in jeder Produktionsphase: Von unserer Mühle auf Ihren Tisch.

Die Wahl des Weizens

Die Auswahl hervorragender Rohstoffe ist der erste und auch der wichtigste Schritt, um einzigartige Nudeln herzustellen.
grano

Mahlen

Wir sind seit fast zwei Jahrhunderten Müller: Schon im Jahr 1831 produzierte Don Nicola De Cecco in seiner Mühle „das beste Mehl der Gegend“. Und noch heute mahlen wir den gesamten Weizen in der Mühle neben unserer Teigwarenfabrik, die stets von einem intensiven und angenehmen Geruch umgeben ist.
molitura

Der Teig

Das kalte Wasser und der Teig mit einer Temperatur von weniger als 15 Grad: zwei Details, die uns das Herstellen einer Pasta mit Respekt gegenüber dem Rohstoff ermöglichen.
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Bronzeziehen

Das Ziehen verleiht der Pasta die Form, die grobe raute gibt unserer Pasta jene einzigartige Porosität, die in der Lage ist, jede Soße aufzunehmen. Das ist eine der besonderen Vorgehensweisen, die wir aufrecht erhalten und weitergeben möchten. Mit großem Stolz.
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Trocknen

Ein weiteres Geheimnis unserer Nudeln ist das langsame Trocknen bei niedrigen Temperaturen. Das ist unsere Art, um die organoleptischen Eigenschaften des Weizens intakt zu halten.
essiccazione



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Tagliolini n° 206

Die Tagliolini gehören zur Familie der langen, nestförmigen Nudelsorten, die aus einem rustikalen, dicken Teig hergestellt werden.

Um den Ursprung dieser Nudelsorte streiten sich Genua, die Region um Neapel und die Landschaft Ciociaria.

Die Verbreitung der Tagliolini wird mit der Veröffentlichung einer Schrift im Oktober 1602 bereits im XVII. Jahrhundert nachgewiesen. In dieser Schrift werden die Vermicellari dazu ermahnt, sich in Bezug auf einige Nudelsorten, darunter auch die "Tagliolini bianchi", genauestens an den behördlich festgesetzten Höchstpreis zu halten. All jenen, die sich nicht an diesen Erlass hielten, drohten schwere Strafen. Auch Girolamo Aleandri erwähnt in "La difesa dell'Adone" (Venedig, 1630, deutsch: "Die Verteidigung des Adonis") die Tagliolini in einer Beschreibung des Alltags am Hof: "Giuocando alcuni gentilhuomini a sbaraglino in casa del marchese Pepoli, fu da un di loro detto all'altro per burla ch'egli era briaco di tagliatelli, cioè di quella minestra di minute fetucce di sfoglia di pasta, che in molti luoghi di Lombardia si dicono lasagnette, e a Roma (se male non mi ricordo) tagliolini". Richten wir den Blick auf die nähere Vergangenheit, so wurden die Tagliolini in der bäuerlichen Tradition der Region Abruzzen den Wöchnerinnen in Hühner- oder Taubenbrühe serviert, da sie energiereich und trotzdem leicht sind.

Die Tagliolini sind dank ihrer Größe optimal in Suppen und Brühen oder zu verschiedenen Fleisch- und Gemüsesorten. Ihre natürliche Vielseitigkeit sorgt dafür, dass sie auch als Nudelgericht, mit leichten Saucen, deren Grundlage Tomaten, Butter oder Weichkäse sind, hervorragend schmecken. In der Region um Neapel sind sie die wichtigste Zutat für traditionelle Ofengerichte oder Nudelaufläufe.

In Packungen zu 500 g erhältlich.

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