Tonnarelli n° 312 all'uovo

In der Region Latium wurde der Name Tonnarelli für die regionale Variante der Maccheroni alla Chitarra aus den Abruzzen verwendet.

Traditionell wurden sie anhand der Verwendung der "Chitarra" hergestellt. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das aus einem Gestell bestand, auf dem feine Stahlfäden gespannt waren. Damit konnten aus dem Nudelteig Spaghetti mit quadratischem Querschnitt zugeschnitten werden.

Diese Nudelsorte ist unzertrennlich mit den Rezepten "Cacio e Pepe" und "alla Gricia" verbunden, die als große Klassiker der römischen Tradition gelten.

In Packungen zu 250 g erhältlich.

  • Kochzeit:15 min - Al dente: 13 min
Tonnarelli n° 312 all'uovo
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Unsere Methode

Aufmerksamkeit, Sorgfalt, Erfahrung und Qualität in jeder Produktionsphase: Von unserer Mühle auf Ihren Tisch.

Die Wahl des Weizens

Die Auswahl hervorragender Rohstoffe ist der erste und auch der wichtigste Schritt, um einzigartige Nudeln herzustellen.
grano

Mahlen

Wir sind seit fast zwei Jahrhunderten Müller: Schon im Jahr 1831 produzierte Don Nicola De Cecco in seiner Mühle „das beste Mehl der Gegend“. Und noch heute mahlen wir den gesamten Weizen in der Mühle neben unserer Teigwarenfabrik, die stets von einem intensiven und angenehmen Geruch umgeben ist.
molitura

Der Teig

Das kalte Wasser und der Teig mit einer Temperatur von weniger als 15 Grad: zwei Details, die uns das Herstellen einer Pasta mit Respekt gegenüber dem Rohstoff ermöglichen.
impastamento

Bronzeziehen

Das Ziehen verleiht der Pasta die Form, die grobe raute gibt unserer Pasta jene einzigartige Porosität, die in der Lage ist, jede Soße aufzunehmen. Das ist eine der besonderen Vorgehensweisen, die wir aufrecht erhalten und weitergeben möchten. Mit großem Stolz.
trafilatura

Trocknen

Ein weiteres Geheimnis unserer Nudeln ist das langsame Trocknen bei niedrigen Temperaturen. Das ist unsere Art, um die organoleptischen Eigenschaften des Weizens intakt zu halten.
essiccazione



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Garganelli n° 115 all'uovo

Die Garganelli, deren Name auf die Speiseröhre von Hähnen zurückgeht, der im romagnolischen Dialekt "Garganel" genannt wird, sind kurze Maccheroni mit Rillen und einer Spitze, deren Enden schräg zugeschnitten sind. Das Zuschneiden der Enden erfolgt mit einem Werkzeug, das "Pettine" (Kamm) genannt wird. Dieses Werkzeug ähnelt einem Rahmen, der aus zwei parallelen Leisten besteht, die von zwei Schilfrohren zusammengehalten werden.

Die typischen Rillen erhielt man früher dank eines Gestells aus Schilfrohr, "Pettine" (Kamm) genannt, über das die Außenseite des Teiges gestreift wurde.

Die beste Art, um diese Nudeln zu genießen, ist eine köstliche Sauce mit Hasenfleisch oder ein schmackhafter Sud mit klein geschnittenem Bauchspeck und Erbsen.

In Packungen zu 250 g erhältlich.

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